Sommerhus in Dänemark kaufen: Regeln, Kosten und Tipps für Deutsche 2026
Kurz vorweg: Ein Sommerhus an der dänischen Nordsee oder auf Bornholm ist für viele Deutsche der Traum vom Ruhestand. Das Problem: Dänemark schützt seine Ferienhausküsten seit 1959 mit dem Sommerhusloven vor dem Ausverkauf an Ausländer. Dank der EU-Dauerausnahme aus dem Maastricht-Vertrag ist der Kauf für Deutsche trotzdem möglich — aber nur mit Genehmigung des Justizministeriums. Dieser Artikel zeigt dir, wann du die Genehmigung sicher bekommst, welche Kosten, Finanzierungsregeln und Pflichtdokumente gelten und wo die Fallen bei der späteren Vermietung liegen.
Sommerhusloven: Was das Gesetz wirklich sagt
Das Sommerhusloven (korrekter: Lov om erhvervelse af fast ejendom) regelt, wer in Dänemark Ferienimmobilien erwerben darf. Die Kernregel:
Personen, die nicht ihren Hauptwohnsitz in Dänemark haben und nicht zuvor mindestens 5 Jahre in Dänemark gewohnt haben, dürfen Sommerhäuser nur mit Genehmigung des Justizministeriums erwerben.
Das Gesetz ist historisch gewachsen aus der Sorge, dass wohlhabende Deutsche, Niederländer und Norweger die schönsten Küstenabschnitte aufkaufen. Entsprechend restriktiv war die Praxis bis in die 1990er Jahre.
Seit Dänemarks EU-Beitritt 1973 und vor allem seit dem Maastricht-Vertrag 1992 musste das Gesetz angepasst werden — nicht abgeschafft, aber mit Ausnahmen versehen.
EU-Dauerausnahme und Genehmigung
Dänemark hat im Protokoll 32 zum Vertrag von Maastricht eine dauerhafte Ausnahmeregelung (Opt-out) durchgesetzt. Das heißt konkret:
- Die EU-Niederlassungsfreiheit gilt nicht für Sommerhaus-Erwerb in Dänemark.
- Deutsche (und andere EU-Bürger ohne DK-Hauptwohnsitz) brauchen weiterhin eine Genehmigung.
- In der Praxis wird die Genehmigung erteilt, wenn ein „persönlicher Bezug“ zu Dänemark nachgewiesen wird.
Die wichtigste Klarstellung: Die EU-Dauerausnahme bedeutet nicht, dass du als Deutscher frei kaufen darfst. Sie bedeutet, dass Dänemark sein Sommerhusloven gegen die EU-Freizügigkeit durchsetzen kann. Die Praxis ist dennoch berechenbar — die Genehmigungen werden bei nachvollziehbarem Bezug regelmäßig erteilt.
Die Hauptwohnsitz-Ausnahme
Wer seinen Hauptwohnsitz bereits in Dänemark hat (CPR-registriert, dort gemeldet), fällt nicht unter das Sommerhusloven. Das ist der klarste Weg: Wer vor dem Sommerhaus erst sein Hauptdomizil nach DK verlegt, wird wie ein Däne behandelt und kann ohne Genehmigung kaufen.
Für Rentner, die ganzjährig nach Dänemark ziehen wollen, ist das der übliche Ablauf: Erst Anmeldung, CPR, Hauptwohnsitz (oft in einem Ganzjahreshaus oder einer Mietwohnung), dann Sommerhaus-Kauf als Zweitimmobilie. Wer diesen Weg gehen will, findet die Abwicklung auf unserer Seite für Rentner in Dänemark.
Genehmigung beim Justitsministeriet beantragen
Wer nicht in DK hauptansässig ist, muss die Genehmigung schriftlich beim Justitsministeriet (Justizministerium) beantragen. Ablauf:
Was du einreichst
- Formgebundener Antrag (Civilstyrelsen stellt das Formular zur Verfügung)
- Kopie des Kaufvertrags (Købsaftale) oder Vorvertrag
- Begründung des persönlichen Bezugs — entscheidend für die Genehmigung
- Kopie Reisepass/Personalausweis
- Einkommens-/Vermögensnachweise auf Anfrage
Was als persönlicher Bezug zählt
- Vorherige Wohnsitze in DK (auch zeitlich begrenzt)
- Familienangehörige mit DK-Bezug (Ehepartner, Eltern, Kinder)
- Mehrjährige, regelmäßige Aufenthalte (dokumentiert durch Mietverträge, Urlaubsabrechnungen)
- Ehegatten-Beziehungen zu dänischen Staatsbürgern
- Berufliche Bindungen (regelmäßige Tätigkeit in DK, Grenzpendler)
Dauer und Gebühr
Bearbeitung: typisch 4 bis 12 Wochen. Gebühr: ca. 500 DKK (Stand 2026). Der Kaufvertrag wird regelmäßig mit einer aufschiebenden Bedingung geschlossen: „Vertrag ist gültig, sobald die Genehmigung des Justizministeriums vorliegt.“ Ohne diese Klausel kann der Kauf scheitern und du sitzt auf Anzahlungen fest.
Finanzierung: 75 % LTV statt 80 %
Für Sommerhäuser gelten andere Beleihungsgrenzen als für Ejerbolig (Ganzjahreshaus):
- Maximale Belåningsgrad (LTV): 75 % der Kaufsumme über Realkreditlån — bei Ejerbolig sind es 80 %.
- Restliche 25 % Eigenkapital oder Bankkredit — Banken bieten hier oft teurere „boliglån“ an.
- Bidragssats (laufende Gebühr der Realkreditinstitution) ist für Sommerhäuser höher als für Ejerbolig, typisch 0,6–1,5 % p. a.
- Kreditformen: F3/F5/F10 mit Zinsbindung, 30-Jahres-Festzins, auch afdragsfrihed (zinslose Phase) bis max. 10 Jahre möglich
Wichtig für Deutsche: Dänische Realkreditinstitute verlangen eine CPR-Nummer und eine dänische Bankverbindung. Ohne DK-Konto keine Finanzierung über Nordea Kredit, Nykredit, Realkredit Danmark oder Jyske Realkredit. Alternative: Finanzierung über eine deutsche Bank mit Grundschuld auf die dänische Immobilie — möglich, aber aufwändig und meistens teurer.
Pflichtdokumente beim Kauf
Das dänische Immobilienrecht kennt drei Pflichtdokumente, ohne die der Käufer trotz versteckter Mängel klagen kann — sonst greift die Haftungsbefreiung des Verkäufers nicht. Diese drei sind bei Sommerhaus und Ejerbolig identisch Pflicht:
- Tilstandsrapport — Zustandsbericht eines zertifizierten Bauwerk-Gutachters (byggesagkyndig). Bewertet Dach, Fassade, Fenster, Feuchtigkeit in Klassen K0–K3. Gültigkeit: 6 Monate.
- Elinstallationsrapport — Elektro-Zustandsbericht, Pflicht seit 2012. Von autorisiertem Elektriker. Gültigkeit: 12 Monate.
- Ejerskifteforsikringstilbud — Angebot einer Käufer-Schutzversicherung (Eigentumswechsel-Versicherung), das der Verkäufer anbieten muss. Prämie trägt der Käufer freiwillig, aber ohne das Angebot verliert der Verkäufer die Haftungsbefreiung.
Liegt auch nur eines dieser Dokumente nicht vor, haftet der Verkäufer 10 Jahre lang für versteckte Mängel — und du als Käufer bekommst bei Problemen den Kaufpreis anteilig zurück oder eine Minderung durchgesetzt. Im Umkehrschluss: Wenn alle drei vorliegen und du unterschreibst, haftet der Verkäufer praktisch nicht mehr. Lies sie also ernsthaft.
Kaufnebenkosten und laufende Kosten
Einmalige Kaufnebenkosten
- Tinglysningsafgift (Grundbucheintrag): 0,6 % der Kaufsumme + 1.850 DKK Grundbetrag
- Rechtsanwalt (advokat): typisch 12.000–25.000 DKK pauschal
- Realkredit-Gebühren: ca. 1–2 % der Kreditsumme für Tinglysning der Schuldverschreibung
- Boligejerskifteforsikring (freiwillig, empfohlen): 0,3–0,8 % der Kaufsumme einmalig
- Makler-Provision: beim Kauf zahlt in DK der Verkäufer, du als Käufer hast keine Maklergebühr
Laufende Kosten
- Ejendomsværdiskat (Immobilienwert-Steuer): seit Reform 2024 gestaffelt, typisch 0,51 % bis zu einem Grenzwert, darüber 1,4 %. Auf Sommerhäuser vollständig zahlbar auch wenn unbewohnt.
- Grundskyld (Bodensteuer): seit 2024 reformiert, kommunal unterschiedlich — typisch 0,51–1,0 % des Grundwerts
- Versicherungen: Gebäude, Inhalt, Haftpflicht — zusammen ca. 6.000–12.000 DKK/Jahr
- Energie: Strom, ggf. Heizöl/Pellets/Wärmepumpe — 8.000–20.000 DKK/Jahr je Nutzung
- Wasser/Abwasser: 3.000–6.000 DKK/Jahr
- Grundstückspflege, Schornsteinfeger, kleine Reparaturen: 5.000–10.000 DKK/Jahr Rücklage sinnvoll
Summe laufende Kosten ohne Finanzierung: 30.000 bis 55.000 DKK/Jahr für ein mittleres Sommerhus.
Steuerliche Behandlung
Das dänische Sommerhus wird in Dänemark besteuert, unabhängig davon, ob du dort lebst. Relevant sind zwei Steuern:
Ejendomsværdiskat
Seit 2024 gelten neue Staffeln. Bis zu einem Ejendomsvurdering von ca. 9,4 Mio DKK gilt 0,51 %, darüber 1,4 %. Für Nicht-Ansässige greift die Steuer ebenso wie für Dänen. Wer sein Sommerhaus ganzjährig vermietet (nicht selbst nutzt), kann u. U. auf eine andere Regelung umstellen — das ist Einzelfallarbeit mit Steuerberater.
Grundskyld
Die reformierte Bodensteuer basiert seit 2024 auf den neuen öffentlichen Bewertungen (Vurderingsstyrelsen). Sätze sind kommunal unterschiedlich, typisch 0,51–1,0 % des Grundwertes. Bei Ankauf: Höhe vom Verkäufer erfragen oder auf vurderingsportalen.dk nachschlagen.
Doppelbesteuerungsabkommen
Immobilienerträge (Vermietung) und Gewinne aus Immobilienverkauf sind nach DBA DE-DK grundsätzlich im Belegenheitsland steuerpflichtig — also Dänemark. Deutsche Finanzverwaltung stellt die Einkünfte frei (Progressionsvorbehalt), dänisches Finanzamt besteuert. Wer ein deutsches Haupteinkommen hat, muss Mieteinkünfte in DE zwar nicht versteuern, aber in der DE-Steuererklärung als Progressionseinkünfte angeben.
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Sommerhus vermieten: Regeln und Steuer
Ein Sommerhaus ist für viele Käufer Teil der Refinanzierung — rund 40 % der deutschen Sommerhaus-Besitzer in DK vermieten zumindest zeitweise. Dafür gibt es zwei Modelle:
Über Vermittlungsagentur (formidlet udlejning)
Agenturen wie Novasol, DanCenter, Feline Holidays übernehmen Buchung, Schlüsselübergabe, Reinigung. Du bekommst Netto-Miete nach Abzug der Provision (typisch 30–45 %). Steuerlich relevant:
- Bundgrænse 2026: 41.800 DKK/Jahr steuerfrei — über Agentur (höhere Grenze als bei Eigenvermietung)
- Darüber: 60 % der Netto-Miete werden als Einkommen besteuert (40 % pauschale Kostenabzug)
- Meldung auf der Årsopgørelse, keine separate Buchführung nötig
Eigenvermietung
Wer selbst inseriert (über AirBnB, boligportal.dk, private Netzwerke), nutzt eine niedrigere Bundgrænse und hat höheren Aufwand:
- Bundgrænse 2026: 13.700 DKK/Jahr steuerfrei bei Eigenvermietung (deutlich niedriger)
- Darüber: 60 %-Pauschalregel oder Einzelabrechnung mit Belegen
Begrenzungen
Viele Sommerhausgebiete haben eine Begrenzung auf maximal 70 Tage Vermietung pro Jahr — gilt nicht überall, ist aber in den klassischen Feriengebieten üblich (Plan Lokal). Außerdem: Nutzung des Sommerhauses als Ganzjahreswohnsitz ist verboten, es sei denn, du hast Pensionsalter erreicht und bist seit mindestens einem Jahr Eigentümer (§ 41 Planloven — die „pensionistregel“).
Regionen im Vergleich
Sjælland: Nordsjælland teuer, Süden erschwinglich
Die Küstenorte nördlich von Kopenhagen (Tisvildeleje, Hornbæk, Gilleleje) sind die teuersten Sommerhauslagen Dänemarks. Preise ab 4 Mio DKK aufwärts für Standard-Häuser. Wer im südlicheren Sjælland (Stevns, Møn) sucht, findet Sommerhäuser ab 1,5 Mio DKK.
Jütland: Nordsee-Küste als Klassiker
Die westjütische Nordseeküste (Blåvand, Henne Strand, Hvide Sande, Løkken, Blokhus) ist bei deutschen Käufern am beliebtesten. Preisniveau 2026: 1,8 bis 4,5 Mio DKK je Lage und Größe. Reichhaltige Vermietungs-Infrastruktur durch Novasol und DanCenter.
Bornholm: Stark gefragt, begrenztes Angebot
Die Ostsee-Insel ist klein, das Angebot knapp, die Nachfrage hoch — gerade deutsche Käufer drängen auf die Insel. Preise: 2,5 bis 5 Mio DKK, wenige Schnäppchen.
Fyn und südliche Ostsee: Geheimtipp
Fyn (Fünen) und die Ostseeküste östlich von Kolding sind bei deutschen Käufern weniger verbreitet, dafür noch deutlich günstiger (1,3–2,5 Mio DKK). Wer für die Vermietung kauft, rechnet hier knapper, findet aber bezahlbare Einstiegsobjekte.
Rechenbeispiel: Sommerhaus für 2,5 Mio DKK
Konkretes Szenario für ein klassisches Sommerhaus an der westjütischen Nordseeküste, 85 qm Wohnfläche, 1.200 qm Grundstück, Baujahr 1985, modernisiert 2018:
- Kaufsumme: 2.500.000 DKK
- Tinglysningsafgift: 2.500.000 × 0,6 % + 1.850 = 16.850 DKK
- Advokat + Realkredit-Gebühren: ca. 45.000 DKK
- Ejerskifteforsikring (0,5 %): 12.500 DKK
- Kaufnebenkosten gesamt: ca. 75.000 DKK
Finanzierung
- Realkreditlån 75 % LTV: 1.875.000 DKK (F5-Kredit, Zins ca. 4,0 % + Bidragssats 0,9 %)
- Eigenkapital: 625.000 DKK plus Nebenkosten 75.000 = 700.000 DKK aus eigener Tasche
- Monatsrate (30 Jahre Annuität): ca. 10.500 DKK/Monat
Laufende Kosten
- Ejendomsværdiskat (0,51 % auf 2,5 Mio): 12.750 DKK/Jahr
- Grundskyld (ca. 15.000 DKK/Jahr je Kommune)
- Versicherung, Energie, Wasser, Pflege: ca. 35.000 DKK/Jahr
- Summe Unterhalt + Abgaben: ca. 62.000 DKK/Jahr ≈ 5.200 DKK/Monat
Vermietung zur Teil-Gegenfinanzierung
Wer 20 Wochen über Novasol vermietet (Nebensaison + Hauptsaison gemischt): realistischer Brutto-Umsatz ca. 180.000 DKK, nach Agenturprovision ca. 110.000 DKK. Davon 41.800 steuerfrei, der Rest zu 60 % besteuert (Top-Topskat-Steuersatz 52 %): ca. 21.000 DKK Steuern. Netto Vermietungsertrag: ca. 89.000 DKK. Der Kapitaldienst (Monatsrate) ist damit zur Hälfte gedeckt.
FAQ
Kann ich als Deutscher ein Sommerhus in Dänemark kaufen?
Ja, aber mit Einschränkungen. Dänemark hat sich im Maastricht-Vertrag eine EU-Dauerausnahme für Ferienhäuser gesichert. Als deutscher Käufer ohne dänischen Hauptwohnsitz brauchst du eine Genehmigung des Justizministeriums (Justitsministeriet). Die wird in der Praxis regelmäßig erteilt, wenn du einen „persönlichen Bezug“ zu Dänemark nachweisen kannst — etwa frühere Aufenthalte, Familienangehörige in DK, regelmäßige Ferienaufenthalte. Bearbeitung: 4 bis 12 Wochen. Wer bereits seinen Hauptwohnsitz nach DK verlegt hat, braucht keine Genehmigung.
Wie hoch sind die laufenden Kosten eines Sommerhauses in Dänemark?
Für ein mittleres Sommerhaus (2–3 Mio DKK Kaufpreis) kalkulierst du mit 30.000 bis 55.000 DKK/Jahr ohne Finanzierung. Das schließt Ejendomsværdiskat (0,51 % des Werts), Grundskyld (kommunal), Gebäude- und Haftpflichtversicherung, Strom, Wasser, Grundstückspflege und eine Rücklage für Reparaturen ein. Plus Kapitaldienst: bei 1,875 Mio DKK Kredit (75 % LTV auf 2,5 Mio) rund 10.000–11.000 DKK/Monat.
Ist Vermietung erlaubt und wie wird sie besteuert?
Ja, Vermietung ist erlaubt, oft aber auf 70 Tage pro Jahr begrenzt (Plan Lokal einzelner Gemeinden). Steuerlich gilt 2026: Über eine Vermittlungsagentur (Novasol, DanCenter) sind 41.800 DKK/Jahr steuerfrei, darüber werden 60 % der Mieteinnahmen besteuert. Bei Eigenvermietung ist die Bundgrænse niedriger (13.700 DKK/Jahr). Die Ganzjahresnutzung als Wohnsitz ist verboten, außer du bist Rentner und seit mindestens einem Jahr Eigentümer.
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